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Träume, Wünsche und Visionen

ImageWeil wir wissen, drugs dass die individuellen Begabungen des einzelnen Kindes, erectile ob Hochbegabung oder geistige Behinderung, mind
sich in unserer Gesellschaft entfalten, muss alles vermieden werden, was zu einer Ausgrenzung führt.

Dabei gilt es, Herz, Verstand und Augenmaß  einzusetzen, um Wege für Inklusion und nicht Begründungen gegen sie zu suchen.
Die Aufgaben sind benannt, die Probleme sind erkannt und alle Beteiligten sitzen in einem Boot.
Eltern, Kinder, Lehrer, Erzieher und natürlich der Schulträger.

Unserem Antrag, die Pilotphase um zwei Jahre bis 2017 zu verlängern folgten der Schulträger , die Konferenz der Lehrkräfte und die Eltern- bezw. Schulkonferenz. Die Kinder meinten nur:" Was gibts denn da zu beantragen?  "

Wenn wir alle voneinander wissen und den Plan kennen, wird es gelingen!
Ein Rückstand bei der Lernentwicklung wird nicht einfach aufgeholt. Mit verbesserter Motivation kann man vieles ausgleichen oder mildern. Und wenn wir uns dem Lernfortschritt des Kindes anpassen und es begleiten, wird Schule kein Desaster mehr sein.

Das Kind kann seine Kräfte bündeln und so könnte unser „Hänsel“ vielleicht in Klasse 9 einen Hauptschulabschluss schaffen und dabei ein zufriedener Mensch sein, der sein Leben in die eigene Hand nehmen und selber gestalten kann. Kein Verlierer, wie mancher Schüler sich selber schon nennt.


Und wenn ein späterer Nobelpreisträger  sagen würde, seine Grundschule war für ihn  prägend, weil sie seine unerschrockene Art, seine unkonventionelle Neugier und anstrengende Entdeckerlust nicht gebremst, sondern gefördert hat , weil  die Lehrer an ihn geglaubt, seine Begabung erkannt  und ihn bestärkt haben, hätte sich der Sinn für Schule erfüllt.

„Das habe ich alles an der ZeeBr@Schule gelernt. Als Sponsor gebe ich sehr gerne  eine Million Euro.“

...Wenn das keine Visionen sind...

In eigener Sache: Entwickelt sich eine Inklusionsschule in eine Förderschule? Hat der Lehrer genung Zeit für mein begabtes Kind? Kümmert er sich nur noch um Schwächere?Jedem Kind eine individuelle Zuwendung geben, geht das oder lügt man sich selber an? Mein Kind soll fachlich vorankommen. Die soziale Kompetenz hat es schon.Diese ist auch nicht so wichtig.Wie ist das mit verhaltensauffälligen Kindern. Die sind auf jedem Fall da.Das hat nämlich nichts mit Inklusion zu tun. Welche Programme laufen da? Wer ist mit wem vernetzt? Ich würde gerne mit Ihnen in eine Diskussion treten. Ich würde Ihnen gerne Antworten geben. Ich würde Ihnen gern zeigen, wie so etwas sehr wohl funktioniert. Ich würde Ihnen gerne aufzeigen, dass starke Schüler sogar profitieren vom gemeinsamen Lernen.Wie Unterricht organisiert wird, wie Begabte gefordert werden.Was passiert, wenn in einer 1. Klasse statt 21 Schüler nur eben 15 da sind,die anderen 6 Kinder sind mit anderen Lehrern in anderen Räumen.Wie in einer Minilerngruppe gefordert wird. Wir sollten nicht mehr sagen fördern und fordern. Nein, jedes Kind wird gefordert. Natürlich nach seinen individuellen Besonderheiten.Eine Forderschule muss entstehen. Eigentlich ist sie schon da. Nur in unseren Köpfen gibt es das Missverständnis von der Förderschule und der Inklusion. Bitte schreiben Sie uns und treten Sie mit uns in einen Dialog.

Es liegt nur an uns. Das ist die gute Nachricht.

Sylvia Hoffmann, Schulleiterin

 

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